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Archiv des Autors: Martin Reti

Über Martin Reti

Naturwissenschaftler, PR-Manager, Autor, Blogger und Referent. Früher in der Cloud, heute in Social Media - Übergang fließend. Wie Sie feststellen werden, aber auch mit einem Hang zum Um-die-Ecke-denken. Was sich in mancherlei rätselhaften Verklausulierungen ausdrückt ;-)

Rätsel: Akademischer Querkopf

Rätsel: Akademischer Querkopf
wahrscheinlich eines seiner Arbeitsutensilien

wahrscheinlich eines seiner Arbeitsutensilien

“Ich will auch mal das machen, was mein Papa macht”, war sich der kleine Theo schon sehr früh sicher. Gestorben in Salzburg, geboren in der Schwyz, Verzeihung Schweiz, reiste er quer durch Europa. Tagsüber arbeitete er, nachts und in der Kutsche schrieb er – nicht gerade wenig. Er hatte verquere Ansichten: Man solle die Tatsachen betrachten, weg von ewigen Ideen hin zum Konkreten. So war er beliebt beim einfachen Volk, zeit seines Lebens blieb er bodenständig und half, wo er konnte. Und weil er Althergebrachtes und die Altvorderen in Frage stellte, geriet er mit der Fachwelt aneinander. Zudem wagte er es, Vorlesungen auf deutsch zu halten. Ein Frevel! Mit der deutschen Fachwelt wurde er einfach nicht warm. Schon während seines Studiums hatte es ihn eher nach Italien gezogen. Und weil er von Natur aus kein guter Redner war (er stammelte und stotterte), verteidigte er seine Sicht der Dinge eben auf Papier. Nach seinem Tod wurde er verketzert und geriet nahezu in Vergessenheit, erst die deutschen Romantiker entdeckten ihn wieder als Impulsgeber für Philosophen, Künstler und … Wer war der nebenberufliche Theologe, der auch in die Bauernaufstände verwickelt war? Berühmt wurde er in einer anderen Disziplin.

 
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Geschrieben von - 21. April 2014 in Quiz

 

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Tänzchen mit Methusalem

Tänzchen mit Methusalem

Ist ja nicht mehr so lange bis zur Fußball-WM. Hier beginnt unser Rätsel-Aufwärmprogramm.

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Ist der unbezähmbar? Foto: pixabay.com

“Ich weiß nicht, was ich erreicht habe und wieviele Tore ich geschossen habe. Es hat mich nie so brennend interessiert. Es war ganz einfach der Fussball an sich, der für mich zählte”. Eine interessante Bilanz für einen Fußballer, der einige denkwürdige Rekorde aufgestellt hat. Sein Vater war bei der Bahn beschäftigt, so wechselte der Junge häufig seinen Wohnort. Doch seine Liebe zum Fußball verhalf ihm immer schnell zu Freunden, die ihm wegen seines Ballgeschicks den Spitznamen „Pele“ verliehen. Bereits mit 13 Jahren erhielt der Gesuchte seinen ersten Vertrag, fünf Jahre später konnte er seine erste Landesmeisterschaft feiern. National und auch auf seinem Kontinent erreichte er mit den unbezähmbaren Löwen Erfolge, aber der Sprung auf die große Auslandsbühne misslang zunächst. Erst in Frankreich entdeckte er seinen Torriecher wieder. 1989 verließ er den aktiven Fußball, zog noch La Réunion und wollte seinen Ruhestand genießen. Doch ein Anruf des Präsidenten beorderte den Fußballmethusalem auf die Bühne des Weltfußballs zurück. Er schoss im Eröffnungsspiel der WM Argentinien ab und kam mit seinem Team bis ins Viertelfinale. Das beste Ergebnis, das eine Mannschaft von seinem Kontinent jemals bei Fußball-Weltmeisterschaften erzielt hatte. Wie heißt der älteste Spieler, der jemals bei einer Fußball-WM ein Tor erzielte und so gern Makossa tanzt?

 
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Geschrieben von - 14. April 2014 in Quiz

 

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Cloud Computing – die Dampfmaschine für die IT

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Vielseitig einsetzbare Wolken Bild: pixabay.com

Nachdem ich ja jetzt immer wieder mit dem Thema Cloud zugange bin, werde ich von den Nicht-ITlern immer wieder gefragt, was das ist. Dazu habe ich mal einen kleinen Text geschrieben, bei dem ich ursprünglich bei der Dampfmaschine anfangen wollte – aus naheliegenden Gründen. Zum einen wegen des revolutionären Charakters, zum andern wegen der ausgestoßenen Wolken, die mich direkt zum Thema führen.

Cloud Computing – das klingt … nunja, diffus. Und damit ist der Begriff gar nicht so schlecht gewählt. Und auch das aus wiederum zwei Gründen: Zum einen wird sich kaum eine einheitliche, wissenschaftlich scharfe Definition des Begriffs finden. Zum anderen kennzeichnet Cloud Computing eine Art, IT-Dienste zu produzieren ohne recht zu wissen, wo sie denn herkommen. Und da ist die Herkunftsbezeichnung “aus der Wolke” gar nicht so falsch gewählt.

Schon längst millionenfach genutzt

Dass Cloud Computing aber etwas höchst Reelles ist, zeigt der Alltag von vielen Millionen Menschen, die Apps auf ihren Smartphones und/oder verschiedene Dienste aus dem Internet auf ihren PCs nutzen: Eine Vielzahl dieser basiert auf Cloud Computing. Eines der bekanntesten Beispiele ist der Onlinehändler Amazon, der zufälligerweise auch als Erfinder des Cloud Computing gilt.

Amazon – der Klassiker

Gerade in Onlineshops zeigt der Besucherandrang sehr große Schwankungen. Denken wir beispielsweise an das bald wieder heraufziehende Osterfest. Viele Menschen werden die Gelegenheit nutzen, um für Freunde und Verwandte Geschenke zu kaufen. Nun ist es aber so, dass große Horden von Interessenten bisweilen Webseiten zum Abstürzen bringen. Mit dem Resultat, dass aus dem geplanten Einkauf nichts wird. Ärgerlich für den Onlinehändler. Amazon möchte sich natürlich ungern die Chance auf Umsatz entgehen lassen und hat entsprechend vorgesorgt. In den Rechenzentren des Unternehmens schlummern riesige Farmen von Servern, die nur auf ihren Einsatz warten. Übersteigt die Last der Anfragen die Fähigkeiten der aktuell aktiven Server, werden flugs weitere Server der Farm “aufgeweckt”. Mit dem Resultat, dass alle Kunden eine funktionstüchtigen Bestellservice vorfinden. Geht dann über die Feiertage die Last nach vollbrachtem Kauf wieder herunter, legen die zusätzlichen Server wieder ein Päuschen ein – bis sie wieder gebraucht werden. Beispielsweise an Weihnachten. Das brachte Amazon auf die Idee, ihre überschüssigen Rechenkapazitäten auch in die Angebotspalette aufzunehmen. Sozusagen IT von der Resterampe. Die Idee des Cloud Computing war geboren.

Diese Art, IT-Ressourcen so bereitzustellen, dass sie sich am tatsächlichen Bedarf orientieren, ist die Kernidee von Cloud Computing. Viele der bekannten Unternehmen aus dem Internet betreiben ihre Auftritte und Geschäftsprozesse mittlerweile auf diese Weise: Facebook, Google, Apple, runtastic … die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Aus der Cloud ist noch lange nicht Cloud Computing

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Bild: pixabay.com

Diese Flexibilität ist das entscheidende Kriterium, doch Techniker verlangen noch weitere Kriterien, damit der Begriff Cloud Computing gerechtfertigt ist: Die erbrachten Leistungen sollen aus Speicher- und Rechenpools über Netzwerke zum Nutzer transportiert werden, also nicht auf dem Endgerät laufen. Diese Bedingung führt auch zum Begriff Cloud Computing. Die Dienste kommen aus der Cloud, dem Synonym für das Internet. Damit nicht genug der Bedingungen: Der Endnutzer sollte die Dienste unmittelbar und ohne wesentliche Hürden nutzen können und die Dienste sollten dem Anspruch der Messbarkeit genügen. D.h. wie viel IT wird für die Bereitstellung einer Leistung benötigt?

Den Privatnutzern eines cloudbasierten Dienstes ist das ziemlich egal. Sie halten es mit der Weisheit, dass nur “das zählt, was hinten rauskommt”. Die Messbarkeit und die Ausrichtung der bereitgestellten IT-Kapazitäten sind aber reizvoll für die potenziellen Nutzer in Unternehmen. Cloud Computing wird damit mehr zu einem Bereitstellungsmodell für IT-Leistungen als zu einem technischen Spielzeug.

In der Vergangenheit haben IT-Anbieter nämlich ihre IT-Investitionen auch an Schätzungen für  Höchstkapazitäten ausgerichtet. Mit dem Resultat, dass ein großer Teil der IT-Infrastruktur betrieben werden musste, ohne einen realen Nutzen davon zu haben. Und das musste das Unternehmen dennoch bezahlen. Mit Cloud Computing befreien sich Unternehmen aus diesem Modus. Sie können IT-Ressourcen dann einkaufen, wenn sie sie brauchen. Langfristige Investitionen und die Bindung von Kapital können dadurch vermieden werden. Stattdessen können notwendige IT-Kapazitäten für Centbeträge  von einem Cloudprovider dann gemietet werden, wenn sie gebraucht werden. Das ist betriebswirtschaftlich durchaus bedeutsam. Außerdem verspricht man sich von einer stärker am Bedarf ausgerichteten IT-Bereitstellung auch einen Umweltschutzaspekt, da der Strombedarf sinkt.

Schöne, neue IT-Welt?

Cloud Computing ist kein gänzlich neues Thema. Das hat den Vorteil, dass es nicht mehr nur durch die rosarote Brille betrachtet wird. Eines der ersten Hindernisse ist der hohe Automatisierungsgrad. Das Auffinden eines menschlichen Ansprechpartners bei einem Cloudanbieter kann Kunden nicht wenig Nerven kosten.

Weitere Kritikpunkte an dem Konzept sind, dass es die Anbieter immer noch nicht geschafft haben, einheitliche Standards zu schaffen. Ich als gestern auf einer Folie, dass es mittlerweile 35 Standardisierungsansätze gibt.  Ein Wechsel des Anbieters ist für die Unternehmen mit großen Aufwand verbunden.

Zugleich muss festgehalten werden, dass das Gros der bekannten Anbieter aus den USA stammt. Daten, die bei ihnen verarbeitet werden, verlassen also potenziell den europäischen Rechtsraum, was bedeutende rechtliche Konsequenzen haben kann. Für die man möglicherweise den Anbieter nicht einmal zur Haftung heranziehen kann. Denn auch hier gilt der Grundsatz: Recht haben, ist noch lange nicht Recht bekommen. Und wahrscheinlich haben nur die wenigsten einen erfahrenen Anwalt für IT-Recht in der englischsprachigen Welt an der Hand. Damit entwickeln sich europäische Anbieter, die möglicherweise ihre Heimat in der Unternehmenswelt und nicht im Consumeruniversum haben, zu echten Alternativen.

Zuletzt ist noch zu beachten, dass die Cloudwelt sich nicht unbedingt mit der existenten Unternehmens-IT-Welt verträgt. Das kann bei Cloud-Einführungsprojekten zu großen Aufwänden führen.

Cloud Computing ist ein ziemlich umfassendes Thema, das einen nicht unerheblichen Einfluss darauf hat und haben wird, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt. Und deswegen ist es vielleicht auch nicht ganz unsinnig, zumindest die grundlegenden Aussagen dazu zu kennen. Und das Cloud nicht nur eine wolkige, theoretische Angelegenheit ist, sollte längst widerlegt sein.

 
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Geschrieben von - 11. April 2014 in Cloud Computing

 

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Rätsel: Aufmischer

Rätsel: Aufmischer

Ein französischer Verleger, ein englischer Geldgeber und ein Deutscher als Übersetzer – so sah das Triumvirat zu Beginn aus. Eine kleine Übersetzungsaufgabe nicht mehr. Naja, vielleicht noch eine kleine Erweiterung hier und da. Und noch ein Bildband dazu. 1745 war das, 1748 war das Werk immer noch abgeschlossen, ja, das Projekt war noch nicht mal richtig gestartet. Man beschloss, zwei neue verantwortliche Projektleiter zu benennen. Der eine  von beiden ging erstmal ins Gefängnis, weil er staatszersetzende Schriften publizierte, der andere sah sich eher als wissenschaftlicher Berater. Dennoch verließ Band eins des Werkes 1751 die Druckerei, sorgte für einen Aufschrei ohnegleichen und spaltete das Land in zwei Lager: Die Intelligenzija jubelte, die Käufer zahlten begeistert, die Konservativen waren entsetzt. 2050 Druckexemplare für den zweiten Band – das war schon eine Größenordnung, die sich sehen lassen konnte. Die folgenden Jahre standen unter keinem guten Stern: Die Konservativen versuchten, weitere Bände zu verhindern, die beiden Herausgeber zofften sich. Hätte der oberste Zensor nicht seine schützende Hand über das wissenschaftliche Werk gehalten, es wäre wohl nie erschienen. An welchem Werk arbeiteten 130 hochrangige Autoren ihrer Zeit?

 
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Geschrieben von - 8. April 2014 in Quiz

 

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Breaking News: Ich gehöre jetzt zu Facebook

Das kam für mich so unerwartet wie für meine Kollegen. Still und heimlich wurden wir an Facebook verkauft. Hier die wenigen Hintergründe, mit denen wir informiert wurden. Über den Kaufpreis war auch für Insider nichts in Erfahrung zu bringen. Bei einer Raterunde in gehobener Stimmung gingen die Mundwinkel von Navin aber erst bei “8-stellig?” wissend in die Höhe. Was auch immer das bedeuten mag. Hier also der offizielle Artikel vom divia-Blog …

Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit hat Facebook in diesen Tagen einen weiteren Akquisitionsdeal durchgezogen. Der Aufenthalt von F. Scott Woods bei der Allfacebook Marketing Conference in München bot die Gelegenheit die Unterschrift unter den Übernahmevertrag zu setzen. Am Abend des 25. März war die Tinte trocken: divia ist nun eine 100%-Tochter des sozialen Netzwerks.

Facebook und kein Ende der Akquisitionen

Nachdem die Kriegskasse des Social-Network-Giganten Facebook prall gefüllt ist, geht das Unternehmen weiter auf Einkaufstour. Bekannt geworden sind bislang die Käufe von WhatsApp und kürzlich Oculus Rift. Wegen strengster Geheimhaltungsmaßnahmen weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit ging aber Ende März noch ein weiterer spektakulärer Kauf über die Bühne. Dieses Mal waren das Ziel die Stuttgarter Marketingberater und B2B-Marktforscher von divia.

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Die Geschäftsführung des Beratungshauses begrüßt die Aufnahmen in den Facebook-Konzern: v.l: Heiko Deutsch, Christian Retz, Navin Mani.

Strategische Überlegungen hinter dem Kauf

Mit dem Kauf von divia erwirbt sich Facebook tiefe Einblicke in den deutschen ICT-Markt für weitere Akquisen und Partnerschaften, um den eigenen Worten zufolge “not sufficently developed German social media market” aufzurollen. Die über die Landesgrenzen hinausreichende Expertise von divia für B2B-Marktforschung  hat das Interesse des Unternehmens aus Palo Alto schon vor Jahren geweckt, stellte Zuckerberg klar. Insbesondere erhofft er sich von dem Deal einen Schub für das Deutschlandgeschäft, das als eines der bedeutendsten Länder der Welt für sein Unternehmen einen wichtigen Markt darstellt. Insidern zufolge entwickeln sich die Geschäfte in Deutschland – auch bedingt durch die NSA-Affäre – nicht so, wie von den Investoren hinter Zuckerberg erwartet. Mit der Akquisition von divia will der starke Mann hinter Facebook die Position seines Unternehmens in Deutschland und das Vertrauen in die Marke stärken: “We deeply rely on the market expertise of divia to grow substantially in Germany by optimized positioning of Facebook.”

Erste Ergebnisse der Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen divia und Facebook geht auf ein Meeting  im September 2013 zurück, als einer der Geschäftsführer, Christian Retz, vorgab, seinen Urlaub in den USA zu verbringen. Aus Gründen der Geheimhaltung war er für offiziell für ein ausgedehntes Steaktastings in die Staaten gereist; in Wirklichkeit flog er aber weiter an die Westküste und traf Zuckerberg zu ersten Sondierungsgesprächen. Er unterstrich dabei u.a. die Bedeutung des Impressums für deutsche Business Pages  und empfahl vehement den Kauf von WhatsApp, um in Deutschland zusätzliche Reichweite und Reputation zu gewinnen.

Nach Bekanntwerden des Deals stieg der Aktienkurs von Facebook um 12% (aktuelle Daten, rechter Rand des Diagramms).

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Sprunghafter Anstieg des Aktienkurses nach dem Kauf des Stuttgarter Beratungshauses

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Navin Mani, Gesellschafter der divia, erhält einen Sitz im Aufsichtsrat von Facebook und bekommt ein Büro in Menlo Park, von wo aus er die internationale Expansion des divia Geschäfts koordinieren wird. Heiko Deutsch war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Gerüchten zufolge hat er sich auf eine kürzlich erworbene Insel in der Karibik zurückgezogen.  Im Zuge der Übernahme wird sich das im Markt etablierte divia Logo ändern. Die Farbe wird dem Facebook-Blau angepasst, der Schriftzug research – consulting – marketing weicht dem Motto “a Facebook company”. Zuckerberg hat der divia Geschäftsführung zugesichert, keine Anzeigen auf ihren Plattformen zu schalten.divia_blau

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Facebook wächst durch Akquisen: Auch die neueste Tochter taucht schon im Organigramm auf: divia

Disclaimer: divia weist mit den dargelegten Informationen jegliche Verantwortung für Anlageentscheidungen von sich. Kursentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Gewähr auf zukünftige Gewinne.

 
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Geschrieben von - 1. April 2014 in Arbeit

 

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