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Rätsel: Streitobjekt

31 Jan

Die Physik, aber auch bedeutende Insitutionen, die für das Messwesen Gewichtiges zu sagen haben, bezweifeln die Existenz des Gesuchten. Die Religion hingegen kennt das Gesuchte ganz genau – da sind sich überraschenderweise Ost und West einig. Da muss man vorbeugen, sagten sich unsere Normenhüter und verabschiedeten – sicher ist sicher – eine Konvention, die dem Suchbegriff den richtigen Anfang beschert – und stößt damit in Widerspruch mit den Religionen. Amüsanterweise wiederum mit allen. Das Göttliche ist und bleibt halt für den Menschen unergründlich – und für die Normenhüter wohl noch ein bisschen unergründlicher. Göttlich klingt nach Himmel – der richtige Blick hilft weiter, möglichst ohne Teleskop, denn das könnte das Ergebnis verfälschen (sonst schrammen Sie womöglich an der magischen Zahl vorbei). Die Wurzel liegt übrigens in Babylon, sagt man. Von dort aus verbreitete sich das Konzept in alle Himmelsrichtungen. Die Griechen und Römer, die Inder und Japaner machten´s nach. Die Reiche kamen und gingen – und ersetzten jeweils die Fachbereichsleiter. In Deutschland und Großbritannien kann man das Prinzip noch in Ansätzen erkennen, in Südeuropa liegt es bis heute auf der Hand. Welche Maßeinheit bzw. welche Bezeichnungen wird/werden gesucht?

 
7 Kommentare

Verfasst von - 31. Januar 2012 in Quiz

 

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7 Antworten zu “Rätsel: Streitobjekt

  1. Jörg Schmitz

    3. Februar 2012 at 10:50

    Hm. Letztendlich ja. Wobei die Zahl 7 zwar in allen Religionen die Wocheneinteilung hergibt – allerdings nicht im Buddhismus. Die haben eigentlich 8 Tage. Die Zahl ist dort die „heilige“ Zahl. Sie fügen sich aber trotzdem in unseren Kalender ein – da Mittwoch dort halt halbiert wird 🙂 http://www.myanmars.net/belief/8days.htm aber das steht noch nichtmal im wikipedia-Artikel. Das hat mich aber zuerst von der Woche abgebracht. Irgendwie hatte sich das mit den 8 Tagen sehr bei mir festgesetzt, da ich in Myanmar immer wieder meinen richtigen Geburtstagsbuddha zum huldigen gesucht habe :-).

    Aber Deine Rätsel machen Spaß, lieber Martin. Mach sie bloß nicht leichter. Jörg und ich werden weiter diskutieren 🙂

     
    • Beate Schmitz

      3. Februar 2012 at 10:51

      ähm das war natürlich nicht jörg mit dem kommentar … aber seien daten standen noch im kommentarfeld 🙂

       
  2. marmitz

    2. Februar 2012 at 21:59

    So. Wir haben diskutiert. Und der allwissende Doku kucker Jörg hat mich auf die sieben Planeten gebracht. Die 7 Wochentage haben ihre Namen von den 7 Planeten des babylonischen planetensystems. Also ich sage es geht um die Zeiteinteilung in 7 Wochentage. ( Herr Schmitz entscheidet sich parallel anders)

     
    • martinreti

      3. Februar 2012 at 08:40

      Die beiden Schmitzens liegen mit Ihren Ansichten ziemlich gut 😉 Die Zahl ist tatsächlich die 7 und es handelt sich um nichts anderes als die Woche mit ihren Wochentagen, deren Bezeichnungen auf die im Altertum sichtbaren Gestirne zurückgehen. Die Namen wurden immer mal wieder an den vorherrschenden Götterkult angepasst. Aber sogar bei uns sind „Sonntag“ und „Montag“ noch gebräuchliche Bezeichnungen 😉 War die 7 der entscheidende Tipp?

       
  3. Jörg Schmitz

    2. Februar 2012 at 21:56

    Die Zahl auf die du anspielst, sollte die 7 sein. Der siebte Wochentag ist im deutschsprachigen Raum der Sonntag. Dieses Wort kommt von Sonne, einem der 7 Planeten der Babylonier und auf dem Foto oben abgebildet. Also handelt es sich bei dem gesuchten Begriff um den „Sonntag“ – richtig?

     
  4. Beate Schmitz

    1. Februar 2012 at 21:11

    JA ich bettle jetzt.
    Habe die Ansätze Ewigkeit / Unendlichkeit verfolgt wegen Religion und Messbarkeit oder nicht. Auch Glaube habe ich überlegt – aber dazu passt der untere Teil noch viel weniger. Vor allem kann ich nichts anfangen mit dem Hinweis, dass es in Südeuropa (wahrscheinlich sprachlich) auf der Hand liegt und in Deutschland und GB noch in Ansätzen also irgendwie rudimentär erkennbar ist. wahrscheinlich in der Bezeichnung. Aber die üblichen Zeiteinheiten geben da auch nix her. Hm….

     
    • martinreti

      2. Februar 2012 at 08:09

      Ja, das ist ziemlich kryptisch – ich gebe es zu. Dabei handelt es sich um eine alltägliche (!) Erscheinung, (hat aber mythische oder astronomische Wurzeln) die hier gesucht wird. Oder vielleicht besser einen Satz von Namensbezeichnungen, die im Zusammenhang mit einer Zahl stehen. Ich könnte wetten, dass Du einen Vertreter dieser Gruppe bereits heute im Munde geführt oder wenigstens in Augenschein genommen hast. Wenn ich die Zahl dazu nennen würde, wäre es aber zu einfach. Obwohl die Zahl durchaus in vielen Zusammenhängen vorkommt. Man denke da nur an unser Sprachgebiet.

       

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