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Blogparade: Lieblings-Apps

25 Jun

 

Frischer Kaffee aus dem iPhone

Exklusive App

Daniel Rehn rief zur Blogparade – und da fühle auch ich mich gerufen, meinen Senf dazuzugeben. Immerhin bin ich seite einem knappen Jahr stolzer iPhone-Besitzer.

Die besten Apps? Da muss ich wirklich in mich gehen. Ich empfinde das Smartphone  nicht als Verlängerung meiner Existenz, sondern als ein Hilfsmittel für Flexibilität. Deswegen habe ich auch das komplette Social Media Gedöns installiert. Allerdings funktionieren nicht alle Apps – besonders auf dem Land mit seiner sensationellen Netzabdeckung – immer so, wie ich mir das vorstelle: „Du kannst alles damit tun – aber eben nichts richtig“.

Und so ein Smartphone zum Laufen mitzuschleppen – da bekomme ich jetzt schon Krämpfe. Aber runtastic werde ich mir dennoch auf jeden Fall mal anschauen. Vielleicht spornt mich ja auch jemand an 😉

Als Schnäppchenjäger habe ich – anders als mein Neffe – noch keine App käuflich erworben; ich nehme nur, was so am Wegrand rechts und links umsonst zu haben ist. Und auch da ist eine ganze Menge Nützliches dabei:

1. Evernote

Bei alten Männern wie mir wird das Gehirn doch bisweilen manchmal ein wenig löchrig: „Ich weiß genau, dass es da eine Studie oder eine Aussage dazu gab. Ich weiß genau, ich hab da was drüber gelesen ..:“ Nur wo? Hier hilft Evernote als ausgelagertes Langzeitgedächtnis. Wenn ich auf interessante Infos stoße, gehe ich vermehrt vom Schmierzettel weg und notiere Link und Info bei Evernote. Oder ich spreche das rein. Manchmal finde ich dann sogar wieder, was ich brauche 😉

2. Dragon Dictation

Längere Texte abtippen? Das kann gerade auf der fieseligen Tastatur zu einer Tortur werden. Dragon Dictation hilft hier ab. Ein einfaches Diktiergerät, das überraschend gut funktioniert. Nun gut, nicht jedes Wort wird erkannt, aber der Text wird zu 90 Prozent, manchmal sogar komplett, richtig gespeichert. Und wenn ich den  mal elektronisch habe, kann ich ihn auch gleich überall hin weiterreichen. Ärgerlich nur, dass ich – zumindest in meiner Sparversion –  immer mal wieder stoppen muss, um das iPhone den gesprochenen Text verarbeiten zu lassen.

3. Sound Hound

Früher hat mich das immer verrückt gemacht – ich höre ein Lied im Radio und weiß nicht, wer das singt und wie es heißt. Jetzt starte ich den Sound Hound und drücke aufs Display. Dauert zwar durchaus ein Weilchen. Aber dann bin ich wieder auf dem Laufenden. Es ist aber nicht so, dass ich jedes Lied, das ich identifiziere, auch gleich kaufen will …

4. Alchemy

Zuletzt noch ein Spiel. Als meine Kollegin @Kerstin__h mich auf Alchemy hinwies, wusste sie nicht, was sie anrichten würde: In jedem ehemaligen Chemiker schlummert immer noch ein Alchimist – und den zu wecken, bedarf es nur geringer Anstrengung. Man beginnt mit Feuer, Wasser, Luft und Erde und am Ende hat man einen Dr. House oder ein Alien synthetisiert. Sorgt beim Mittagessen immer wieder für engagierte Diskussionen („Wo hast Du denn das Werkzeug her?“ „Kombinier mal Human und Pea“). Beim iPhone kann man nur 231 Dinge erforschen, Android bietet noch einige mehr. Am Anfang lässt sich noch alles sinnvoll mischen, später wird das kniffeliger: z.B. Feuer und Wasser gibt …? Naja, das kann ja jeder selbst ausprobieren.
Für alle verzweifelten Alchimistenküchen-Betreiber: Lösungen gibt es auch – wir haben ja unsere Smartphones. Achso, ich bin übrigens davon überzeugt, dass Opera Safari als Browser schlägt.

Beste Grüße an die Blogparadeure

Martin/ Reti

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Verfasst von - 25. Juni 2012 in Uncategorized

 

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