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Rätsel: Kommunistischer Drogendealer

24 Feb
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Da fällt die Lösung quasi ins Auge
Bild: pixabay.de

Gefährliche WLAN-Strahlung, die die Milch sauer werden lässt und das Eingemachte im Schädel erweicht – das sind die Diskussionen, die man angesichts der um sich greifenden mobin Vernetzung aushalten muss. Erst heute? Nein, die GEschichte beweist: Die Diskussion um gefährliche Strahlung ist älter, als man gemeihin annehmen mag.

Trau, schau wem … Gefährliche Strahlung? Pah! Das schien Vladimir nichts auszumachen. Wieso sollte des farbigen Ferdinands Erfindung auch nur der Wissenschaft vorbehalten bleiben? Nein, da ließ sich mehr draus machen, ein breites Publikum sollte die Früchte von Kathodenstrahlung, Ikonoskop und Kineskop nutzen können. Vielleicht lag es ja an der Weltwirtschaftskrise, dass seine Erfindung erst Mitte des 20. Jahrhunderts den endgültigen Durchbruch schaffen sollte und das natürlich zuerst in der Hochburg des Kapitalismus jenseits des Ozeans. Als er am Vorabend seines 93. Geburtstags eben dort im kapitalistischen Westen verstarb, hatte er der Welt eine Droge beschert, von der sie nur schwer wieder loskommt und zudem noch miterlebt, wie sie in rot, grün und blau sowie via Weltraum verbreitet wird. Worin besteht die Hinterlassenschaft des Ingenieurs aus Murom? Aktuell ist sie wieder im (kapitalistischen?) Dauereinsatz …

 
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Verfasst von - 24. Februar 2014 in Quiz

 

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