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Rätsel: „Mein Berg!“, „Nein, mein Berg!“

04 Mrz
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Da ist das Objekt der Begierde. Schaut harmlos aus – bis auf die Mohnblumen vielleicht …

Regional bewegen wir uns von Woche zu Woche mit den Rätseln kaum weiter. Aber warum auch, wenn die Nachrichten es ebenso halten? Es geht mal wieder um Gebirgiges und Streitereien …

Frage an Radio Eriwan: „Ist es möglich, Teile des Mondes käuflich zu erwerben?“ Antwort: „Im Prinzip schon. Zahlen ist kein Problem. Überweisen Sie einfach an Radio Eriwan. Abholen müssen sie Mondteile aber selber“. Vom anderen Ende der ehemaligen Union der sozialistischen Sowjetrepubliken rückte ein Professor mit vier Studenten an, um dem höchsten Berg dieses Landes zu Leibe bzw. auf den Gipfel zu rücken. Das war kurz bevor der gesuchte Staat grundlegende Reformen anging, die letzlich aber am Geld scheiterten. Ob die Ersteigung des Berges wirklich mit großen Schmerzen verbunden war? Ein selbst zu diesem Zeitpunkt schon legendärer Tierfreund hatte es einfacher. Eigentlich sollte man ihn als Erstbesteiger feiern. Doch sein Einsatz ungewöhnlich Besteigungsmittel disqualifiziert ihn wohl. Der gesuchte Berg ist übrigens eine Art internationaler Zankapfel. Das verdankt er wohl seiner Lage im Dreiländereck. Er findet sich auf der Flagge eines Landes, auf dessen Staatsgebiet er gar nicht steht. Aber der Mond gehört ja schließlich auch niemandem …  Welchen Berg bestieg als erstes ein Papagei?

 
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Verfasst von - 4. März 2014 in Quiz

 

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