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Rätsel: Ein Amerikaner in …

Das Grafitto passt sogar doppelt zum Rätsel

Das Grafitto passt sogar doppelt zum Rätsel

Nein, ausnahmsweise nicht in Paris. Aber doch wenigstens in einer anderen europäischen Metropole. In dieser Stadt erinnert heute noch eine Straße unweit seiner fast schon legendären Wirkungsstätte an ihn. Im August 2006, so erwähnt die örtliche Zeitung, zog ein Familienmitglied ebenfalls in die Stadt, um dort Sport zu treiben.

Leicht hatte er´s nicht. Das fing schon mit seiner unverständlichen Sprache an. Seine Lehrerin änderte kurzerhand seinen Vornamen. Aber das war erst der Anfang: Staatsoberhäupter weigerten sich rundweg ihm die Ehren zukommen zu lassen, die er sich verdient hatte. Vielleicht hatte er den weißen Mann einfach zu sehr brüskiert – als er ihm gleich viermal an einem Tag (manche Quellen sagen sogar fünfmal) innerhalb von 45 Minuten seine Grenzen aufzeigte. Nach dem Triumph kam das Nichts: Er ging zu Pferderennen, um an Geld zu kommen und starb schließlich ketterauchend. Wer schaffte unter falschem Namen einen Rekord für die sportliche Ewigkeit?

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Verfasst von - 8. Dezember 2014 in Quiz

 

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Rätsel: Pate des Mitternachtswissens

Auch dafür sind die Entdeckungen des gesuchten Herrn nützlich

Auch dafür sind die Entdeckungen des gesuchten Herrn nützlich

Auch das ist 1001 Nacht: Harun al Rashid besteigt als Abbasidenherrscher den Thron in Bagdad. Gleichzeitig wird ein kleiner Junge geboren, über den man im Grunde genommen nichts weiß – außer, dass er im Elfenbeinturm saß und nützliche Bücher geschrieben hat. Ein Widerspruch? „Ich will darstellen, was am einfachsten und nützlichsten ist beim Erben, bei Rechtsfällen, beim Handel oder … eigentlich bei allem, mit dem man sich beschäftigt“, so sein eigener Anspruch – könnten ihn nur seine Nachfolger der theoretischen Wissenschaft heute hören. Der Name seines Hauptwerkes hat einer Disziplin den Namen gegeben, das Richten zerbrochener Knochen. Das Austilgen fiel weg. Sein Name selbst ist ein Fundament der Welt der Computerprogrammierung. Wer ließ sich kein X für ein U vormachen?

 
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Verfasst von - 1. Dezember 2014 in Quiz

 

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Rätsel: Tausendundeine Nacht im 21. Jahrhundert

tpsdave

Auf moderne Beleuchtung wurde schon umgestellt. pixabay.com / tpsdave

Im Rätsel heute geht es um 1001 Nacht – Scheherazade, die Geschichten von Aladin, dem berühmten Sesam, dem Vogel Rokh … Da gehen unsere Gedanken doch spazieren und wir sehen Abu, den Dieb von Bagdad, quasi vor dem geistigen Auge, wie er balancierend durch die Dunkelheit … ich schweife ab. 1001 Nacht – das gibt es auch noch heutzutage. Ein halbierter Staat mit nur einem Nachbarn und einem absolutistischen Herrscher – ja, auch das 21. Jahrhundert hat seine Anachronismen. In der Weltrangliste rangiert das Land unterhalb von Platz 160. Armes, unterentwickeltes Drittwelt-Land … Von wegen: Eines der höchsten Bruttoinlandsprodukte der so genannten dritten Welt, ein Pro-Kopf-Einkommen von knapp 10.000 Dollar im Jahr. Woran mag das wohl liegen?

Außerdem versteht man dort Hochzeiten zu feiern wie nirgends sonst. Ein Brautstrauß aus Gold und Diamanten; 2000 prominente Gäste können mühelos im Eigenheim des Gastgebers untergebracht werden. Wahrscheinlich hat der Besitzer dafür keinen Bausparvertrag benötigt. Da bleibt mir nur ein „Yak Allah lanjutkan La Uist Uli tuanku” Wie heißt das Land, in dem1001 Nacht noch Realität ist?

 
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Verfasst von - 22. September 2014 in Quiz

 

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Rätsel: Dufte!

zitrus-354152_640Im heutigen Rätsel ist ein Gaumenkitzler für kultivierte Männer gesucht. Die Legende spricht von einem dankbaren Mandarin, der eine erste Probe des gesuchten Gutes als Geschenk an einen Briten übergab. Eine freche Lüge, denn obwohl China als das Mutterland der wichtigsten Zutat gilt, wird das gesuchte Genussmittel in China so nicht konsumiert. Wen das nicht überzeugt: Der Empfänger des Geschenks und gleichzeitig der gesuchte Namensgeber, hat China niemals besucht …

Sein übernächster Nachfolger war zwar ein großer Fan von Ballsportarten mit unförmigem Spielgerät in der neuen Welt, aber ob er auch ein Fan adeliger Geruchsstoffe war, wird nicht kolportiert. Eigentlich müsste man das von einer Person seines Standes jedoch erwarten können (nomen est omen).

Um das Kosmopolitische an diesem Rätsel aber komplett zu machen: Ein Teil der Lösung ist türkischen Ursprungs – zumindest etymologisch. Übrigens lehren die Abenteuer der nächsten Generation, dass das Getränk auch noch im 23. Jahrhundert konsumiert wird – von Männern hohen Standes. Deutsche haben 2012 insgesamt 18.960 Tonnen des Grundstoffs vertilgt. Welches Getränk, das Nachtfalter-Assoziationen verursacht, wird hier gesucht?

 

 
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Verfasst von - 15. September 2014 in Quiz

 

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Rätsel: Das Geheimnis des Turbans

old-man-60806_640Rätselhafte Geschichten sind bisweilen so einfach zu finden. Man muss nur auf die modernen Methoden der Technik zurückgreifen. Haben Sie schon mal Google gebeten,  englische Seiten für Sie zu übersetzen? Liest sich wie eine Mischung aus Yoda und Buchstaben-Suppe. Seien Sie jetzt verwundert nicht … “
Zuerst berichtet in 1304 im Besitz des Rajah von Malwa später fiel es in die Hände des Sultan Baber. Für die folgenden zwei Jahrhunderte war es der Mogulkaiser. 1739 drang Nadir Shah von Persien Delhi ein. Seine systematische Plünderung der Stadt konnte den sehr großen gesuchten freilegen nicht, aber dann wurde er durch eine der haremfrauen erklärt, dass der eroberte Mogulkaiser sie innerhalb turban sein versteckt hatte. Nutzen aus einer orientalischen Gewohnheit ziehend, lud Nadir Shah seinen Gefangenen zu einem Fest ein und schlug vor, dass sie turbans austauschen. Zurückziehend vom Fest, entrollte er das turban und befreit den großen. Ihn sehend, schrie er …“ – ja, was schrie er denn?

Bevor Sie an Googlelitis eingehen noch ein paar zusätzliche verwirrende Sätze in echtem Deutsch. Gesucht ist ein metastabiler Werkstoff, den auch die Beatles besungen haben und der bei der Herstellung von Fahrrädern große Tradition hat. Der von Google beschriebene älteste bekannte Vertreter seiner Zunft würde wohl vor Neid erblassen, wenn er sein Gefängnis verlassen und zum Zentauren reisen könnte. Gegen diesen Zwerg ist er nur eine kristalline Mikrobe.

 
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Verfasst von - 8. September 2014 in Quiz

 

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Rätsel: Da schau her!

selfieIm Rätsel dieser Woche geht es nicht um Fußball, nicht um Eiskübel, nicht um Technik. Naja, obwohl … im weitesten Sinne … Viel Spaß beim Rätseln.

Wir schreiben das Jahr 1240. Tief atmet Bruder Erasmus, auch das Kalb genannt, aus; entspannt lehnt er sich zurück und betrachtet sein Werk. Gerade hat er einen orientalischen Schatz gehoben. Seine Mitbrüder in Westeuropa erkennen den Wert dieses Schatzes und nutzen ihn, um die Älteren unter ihresgleichen zu unterstützen. Sie fügen dem Schatz Quarz, Bergkristall und Beryll zu. Doch es bleibt Bruder Alexander vorbehalten, mit handwerklichem Geschick und einem Blick fürs Wesentliche, der Menschheit Linderung zu verschaffen. Mit Recht feiert man den Italiener als großen Erfinder, besser als Heiler. Denn seine Erfindung heilt noch heute ein verbreitetes Leiden, an dem über die Hälfte aller Deutschen über 16 leidet. Laut einer Studie von Allensbach gehen die Deutschen aber zusehends selbstbewusster mit der Krankheit um. Es ist übrigens ein Gerücht, dass die Mitarbeiter des Telekom-Konzerns Alexanders Erfindung nur in einer Farbe kennen. Was hat Alexander erfunden?

Ich wollte auf pixabay eigentlich ein passendes Bild suchen, aber der Schnappschuss des Tages (WikiIMages) gewann sofort mein Herz. es wäre zumindest theoretisch, sehr theoretisch vorstellbar, dass das Gesuchte auf dem Bild drauf wäre.

 
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Verfasst von - 3. September 2014 in Quiz

 

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Schwarze Perle vs. Emporkömmlinge

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Auch heute hat das Rätselbild einen kleinen, aber sehr, sehr weit hergeholten Bezug zum Rätsel. Aber da muss man schon ein paar Mal um die Ecke denken. Bild: pixabay.com/stux – Danke

Die Historie der Fußball-WM ist reich gefüllt mit legendären Geschichten. Hier gibt es wieder mal eine davon. Ich hoffe sehr, dass wir das in den nächsten Tagen nicht am, eigenen Leibe erleben müssen. 😉

An diesen 23. Juli erinnert man sich auf der Insel gern. Es war eines der spektakulärsten Weltmeisterschaftsspiele aller Zeiten: Die Namenlosen hatten den haushohen Favoriten schon an die Wand gedribbelt und hoffnungslos ins Hintertreffen gebracht. Hatte man 25 Minuten lang nur die Asiaten gesehen, so nahm nun ein Afrikaner das Heft in die Hand. Die schwarze Perle wirbelte mit dem Ball wie ein Shaolin-Mönch durch die Reihen der Außenseiter und drehte das Spiel mit seinen Toren. Viele Jahre war der Gesuchte der Torschützenkönig in seiner europäischen Wahlheimat gewesen, er war der erste Träger des goldenen Schuhs als gefährlichster Torschütze der europäischen Ligen. Dennoch behandelten ihn seine „Besitzer“ wie einen Sklaven. Das begann schon mit seinem Kidnapping nach Europa. Ein Relikt seiner Herkunft aus einer ehemaligen Kolonie? Sie wussten, was sie an ihm hatten: In 14 aktiven Jahren gewann er jedes Jahr einen Titel, außer im oben beschriebenen. Dort reichte es nur zum dritten Platz bei einer WM und zur Torjäger-Kanone im Turnier.

 
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Verfasst von - 2. Juni 2014 in Quiz

 

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