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Schlagwort-Archive: Sport

Rätsel: Ein Amerikaner in …

Das Grafitto passt sogar doppelt zum Rätsel

Das Grafitto passt sogar doppelt zum Rätsel

Nein, ausnahmsweise nicht in Paris. Aber doch wenigstens in einer anderen europäischen Metropole. In dieser Stadt erinnert heute noch eine Straße unweit seiner fast schon legendären Wirkungsstätte an ihn. Im August 2006, so erwähnt die örtliche Zeitung, zog ein Familienmitglied ebenfalls in die Stadt, um dort Sport zu treiben.

Leicht hatte er´s nicht. Das fing schon mit seiner unverständlichen Sprache an. Seine Lehrerin änderte kurzerhand seinen Vornamen. Aber das war erst der Anfang: Staatsoberhäupter weigerten sich rundweg ihm die Ehren zukommen zu lassen, die er sich verdient hatte. Vielleicht hatte er den weißen Mann einfach zu sehr brüskiert – als er ihm gleich viermal an einem Tag (manche Quellen sagen sogar fünfmal) innerhalb von 45 Minuten seine Grenzen aufzeigte. Nach dem Triumph kam das Nichts: Er ging zu Pferderennen, um an Geld zu kommen und starb schließlich ketterauchend. Wer schaffte unter falschem Namen einen Rekord für die sportliche Ewigkeit?

 
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Verfasst von - 8. Dezember 2014 in Quiz

 

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Rätsel: Ein Märchen in Gold

ice-skating-235545_640Sotschi kommt immer näher – da gilt es doch schon etwas vorzuglühen – am besten mit diesem Mann: Ein Rätsel zu den olympischen Winterspielen mit einem Bezug ins Nichtchristliche? Nichts leichter als das … „Goldmedaillen – kann ich vielleicht verkaufen, wenn ich alt bin und das Geld brauche“. So alt ist er nun noch nicht und tatsächlich fuhr er 2006 nach Turin. Der Gesuchte kommt aus dem Land der Superhelden und nur eine Olympiade lang glühte sein Stern hell und eisig. Der Mann mit dem engen Anzug stellte einen Rekord für die Ewigkeit auf – er besiegte alle, die ihn herausforderten, egal wie weit die Beine tragen sollten. Als Tüpfelchen auf dem i steuerte auch seine Schwester noch eine Medaille bei, so dass der Familienclan die Hälfte aller Medaillen für sein Heimatland einfuhr – insgesamt mehr als Finnland, Norwegen, Deutschland, Italien und Frankreich zusammen.

 
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Verfasst von - 20. Januar 2014 in Quiz

 

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Rätsel: Ihr seid hier nicht willkommen!

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Olympisch? Wunschtraum!

Kurioses gab es nicht nur aus den Anfangsjahren der olympischen Spiele zu berichten. So lange ist das noch gar nicht her, da erklärte der designierte Ausrichter der olympischen Spiele: „Geht lieber woanders hin!“ Der Grund dafür: Die Einwohner der Stadt äußerten in einer Volksbefragung Bedenken wegen der hohen Kosten. (Kennen wir das nicht irgendwoher?) Und ökologische Aspekte sollen auch eine Rolle gespielt haben: „Die werden hier doch hausen wie die Wilden! Da bleibt kein Blümlein stehen und im Sommer erkennen wir unser Städtchen und seine Umgebung nicht mehr wieder. Nein, dann lieber nicht“. So sprachen sie und die Spiele wanderten auf einen anderen Kontinent. Dorthin, wo sie schon einmal willkommen gewesen waren. Dort rieb man sich die Hände angesichts der zu erwartenden Gewinne – die Infrastruktur war noch völlig intakt, lächerlich geringe Investitionskosten waren nötig.

Kennen Sie den verhinderten Ausrichtungsort der olympischen Spiele, in dem später ein berühmter Clan ansässig wurde? Der berühmteste Sohn der Stadt macht übrigens Gitarrenmusik …

 
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Verfasst von - 13. Januar 2014 in Quiz

 

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Rätsel: Französische Fußballegende

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Klaus-Uwe Gerhardt/ pixelio.de

Aktuell ist ja das sportliche Metier wieder mal in aller Munde. Und wenn ich’s richtig weiß, ist der Gesuchte zumindest bekannt mit einem anderen, über den gerade heute alle reden. Aber ob das den Rätsler weiterbringt? Ich denke, nein 😉
Dabei wäre das der perfekte nationale Aufhänger, denn: Nennenswerter Widerstand kam immer wieder aus Deutschland. Ob es das Halbfinale der WM ’82 oder ’86 war oder das Endspiel im Europapokal 1983. Jedesmal war ein deutsches Team zu stark für ihn.

Wären die Deutschen 1984 bei der EM nicht sang- und klanglos in der Vorrunde ausgeschieden (ja, das gab es auch damals schon …), vielleicht wäre dem großen Mittelfeldspieler sein größter Triumph verwehrt geblieben. So aber schoss er sein Team zum EM-Triumph. Seine große Nation feierte ihren ersten internationalen Titel, der 29-jährige avancierte mit neun Toren zum Alltime-Mega-Goalgetter und wurde Europas Fußballer des Jahres. Wie übrigens auch schon im Jahr zuvor und im Jahr danach. Unter seinen Fans gilt er auch als Wegbereiter des WM-Triumphs 1998 – aber da in höherer Funktion. Wahrscheinlich wird er zur WM 2014 reaktiviert, damit er seinem Heimatland den nächsten Titel bescheren kann – wenn alle Stricke reißen sollten. Wie heißt der legendäre Mittelfelspieler mit der überragenden Spielintelligenz?

 
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Verfasst von - 22. April 2013 in Quiz

 

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Rätsel: Der Türsteher in der Vitrine

Eigentlich war er ja ein umgänglicher Kerl, aber wenn man ihm blöd kam, dann konnte er ganz schön ausrasten. Wie in einem Pariser Nachtclub. Da wurde ihm eine Nepprechnung präsentiert. Am Ende der etwas erhitzten Diskussion – vielleicht aber auch wegen anhängender sprachlicher Barrieren – wurde der Rausschmeißer des Etablissements zum Rausgeschmissenen. Ähnlich hemdsärmlig betrieb der Gesuchte auch seine Passion, die vielleicht als fortgeschrittener Tribut an seinen Heimatort gelten darf. Meistens etwas schwächer motorisiert als die Konkurrenz ging er etwas rustikaler zu Werke, um letzten Endes in die Rolle eines Funktionärs zu schlüpfen. Vereinfacht gesprochen machte er damit das, was er auch als Brötchenerwerb betrieb. In den Kindertagen des bedeutendsten Vergleichswettkampfs in seiner „Sportart“ fiel er zumindest zweimal positiv auf. Beides wäre heute wohl unmöglich. Welcher Sammler verstarb 1964 an einer Blinddarmentzündung? Seine Nachfahren machen derzeit Sommerpause. Aber bald küren sie wieder einen der ihren zum Weltmeister. Und wir Deutschen bibbern mit.

 
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Verfasst von - 27. Juli 2012 in Quiz

 

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Rätsel: Überirdischer Beistand

English: Ricardo Zamora in Espanyol

Da isser im Einsatz (Photo credit: Wikipedia)

War das der schwärzeste Tag seiner Karriere? Seine Leistung im Nationaltrikot war indiskutabel gewesen. Er, sonst sicherer Rückhalt seines Teams, hatte dreimal daneben gelangt, aber seine Sturmkollegen hatten gute Arbeit geleistet: Die übermächtige Fußballnation war besiegt – zum ersten Mal überhaupt in Kontinentaleuropa. Die Fußballnation vergab dem Göttlichen: Er hatte 90 Minuten mit einem gebrochenen Brustbein gespielt. Gut zwanzig Jahre nach seinem Karriereende setzte seine Heimat dem Helden ein Denkmal: Sie verleiht an den besten seiner Zunft einen Pokal mit dem Namen des Gesuchten.

„Eigentlich sollte es viel einfacher sein, einen Fußball zu fangen als eine Pelota-Kugel“, so lautete seine Logik, als er beschloss, das Fußballspielen zu beginnen. Bereits vier Jahre später stand er erstmals im Kasten, zwei Jahre später eroberte er mit dem Nationalteam eine Bronzemedaille bei Olympia (oder war es eine silberne?). Politisch bedingt brachte er es nur auf eine WM-Teilnahme. Dort blieb man zwar gegen Brasilien Sieger, aber im Viertelfinale war dennoch Schluss, weil Italien die einzig Sieg bringende Strategie gegen den Kettenraucher einsetzte: Sie traten ihn zusammen. Wie heißt der weltbeste Torhüter der 20er und 30er Jahre, der für zwei Spiele auch Trainer der Nationalmannschaft war?

 
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Verfasst von - 26. Juni 2012 in Quiz

 

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Rätsel: Berittes Militär, torgefährlich

English: Alfredo di Stéfano and Ferenc Puskás ...

Franz mit seinem Kumpel Alfred (Photo credit: Wikipedia)

„Schau Dir diesen fetten kleinen Typen an. Die drehen wir durch den Wolf“, raunten die Gastgeber einander zu. 90 Minuten später hatten die Olympiasieger dem Löwen in seiner eigenen Höhle den Zahn gezogen. Und als der Löwe auszog sich zu rächen, zog man ihm auch noch das Fell ab. Bitte, bitter. Der GEsuchte hatte jedes Mal großen Anteil an der Demütigung. Das größe, was es in seiner Zunft zu gewinnen gibt, blieb ihm aber auch bei zwei Anläufen – übrigens für verschiedene Mannschaften – verwehrt. Das erste Mal tragisch, das zweite Mal blamabel. Dabei war am Anfang alles wie ein Traum, geradezu magisch. Sein Dreamteam verlor vier Jahre lang kein Spiel. Und dann kamen erwiesen sich wieder mal die Deutschen als Spielverderber.

Während eines Ausflugs mit seinem Verein nach Südeuropa veränderte sich die politische Wetterlage in der Heimat. Franz aber blieb, wo er gerade war und sollte erst viele Jahre später wieder zurückkehren. Ein dicker Stürmer über 30 – den konnte doch niemand gebrauchen. Oder doch? Ein königlicher Club griff zu und zog das große Los: sechs nationale Meisterschaften, zweimal Gewinn der Champions League inklusive einer kleinen Rache an Deutschland. Der Sturmpartner von Alfredo di Stefano wurde viermal Torschützenkönig in seiner Wahlheimat, mit der er auch nach Chile fuhr. Dort aber sank sein Stern. Wie hieß der Stürmer, der mit zwei verschiedenen Nationalmannschaften bei Weltmeisterschaften antrat?

 
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Verfasst von - 19. Juni 2012 in Quiz

 

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